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2. Vorabzüge – Rin in die Kartoffele: die zweite

Letzten Dienstag (02.09.2014) fragte sich die Bauherrin, ob die Vorabzugspläne denn in der Form eigentlich schon für eine Küchenplanung geeignet wären. Zu diesem Zweck rief Sie ihre FH-Beraterin Frau G. in Frankenberg an. *Schwups* wurde uns gleich mitgeteilt, dass eigentlich bereits die zweiten Vorabzüge schon fast auf ihrem Wege zur Post sind und man uns dann einfach die entsprechenden Küchenpläne im besseren Format dazu legen würde!

*YAY* Es geht rasend schnell weiter 🙂 Am Mittwoch lagen bereits die Unterlagen im Briefkasten! Toll! Die Kontrolle verlief diesmal etwas schneller: erst wurden die von uns gewünschten Änderungen kontrolliert und anschließend der „alte“ Stand nachgeprüft. Alles hat gepasst.

Und nun kommen wir wieder zu den Kartoffeln:

Da uns die letzte Mehr- und Minderrechnung etwas umgehauen hatte, haben wir beschlossen den Kniestock doch wieder auf 1,30 m abzusenken. Nach dem langen Hin und Her kamen wir zum Entschluss, dass die 4T € woanders doch effizienter untergebracht sein könnten. Also, aktueller Stand: Kniestock = 1,30 m und solange uns nicht in den nächsten Tagen/Wochen die erleuchtende Erkenntnis trifft, dass ein höherer Kniestock – aus welchen Gründen auch immer –  überlebensnotwendig sei, bleibt es dabei.

Des Weiteren haben wir unser 3 m Lichtband im Wohnzimmer ohne Zwischentrennung, d.h. als ein festes Glaselement einplanen lassen. Es gefällt der Bauherrin besser so und bei einer automatischen Be- und Entlüftungsanlage und weiteren Fenster im Ess-/Wohnbereich, bliebe dieses Fenster wohl eh ungeöffnet. Folgerichtig haben wir auch das Rollo von diesem Fenster abbestellt. Zugegeben, das geschah aus Spargründen. Allerdings ist diese Wand nach Nord-Osten ausgerichtet, so dass wir dort nur morgens und eher im Sommer die direkte Sonneneinstrahlung haben werden. Da stört es uns eigentlich nicht und das Zimmer dürfte sich dadurch auch nicht aufheizen.

Kniestockbedingt wurden noch weitere Kleinigkeiten angepasst, damit das Außenbild stimmig ist. Auch die Hauszugangsrampe wurde entsprechend mit einzelnen, gut verteilten, Stufen eingezeichnet. Außerdem haben wir eins der Regenrohre umgesetzt und werden uns dadurch einige Meter Leitungen sparen.

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Noch am Donnerstag (04.09.2014) haben wir also die zweiten Vorabzüge unverändert und unterschrieben an Fingerhaus zurück geschickt. Am Samstag war wieder Post im Briefkasten! Doch sooo schnell kann selbst Fingerhaus nicht arbeiten 😀 Das war die entsprechende, nachgereichte Mehr- und Minderkostenrechnung. Mittlerweile sind wir von 12T € auf 6T€ runter. Darunter enthalten ist allerdings noch die Radonschutzfolie, die wir hoffentlich nicht brauchen werden (-3T €).

Am Freitag waren wir dann noch in 2 Küchenstudios aber dazu schreibe ich demnächst einen eigenen Beitrag 🙂

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