Schalter, Steckdosen & Co

Hallo allerseits,

die Bauanträge sind (hoffentlich) in Bearbeitung und auch wir waren nicht untätig. Mittlerweile haben wir die Möbelpläne eingescannt, diese „aufgemöbelt“ und die ganzen Schalter, Steckdosen, Lüftungen, etc. eingefügt.

Falls ihr euch die Pläne anschauen und uns auf Fehler hinweisen würdet, bzw. uns Tipps geben könntet, wäre es ausgezeichnet 😀

Ansonsten wünschen wir euch allen eine schöne Woche!

edit (29.09.2014, 20:10):

Vielen Dank euch allen für die Kommentare (ob hier im Blog oder beim Fingerhausforum oder auch privat)!! Es ist echt hilfreich, wenn man von den Menschen Ratschläge bekommt, die selbst bereits ihre (positive, wie negative) Erfahrungen gesammelt haben. Einige Tipps haben wir auch bereits umgesetzt und die Bilder aktualisiert:

KG aktualisiert
KG aktualisiert

Hier haben wir nach Ratschlägen noch eine weitere Steckdose für die Waschmaschine/Trockner gesetzt, die Lichtschalter von HWR und Keller 1 in die Räume selbst gesetzt und eine weitere Steckdose im Keller 1 hinzugefügt. Außerdem habe ich fürs bessere Verständnis die geplante Möblierung des großen Raumes eingezeichnet, damit man das mit dem Licht versteht 🙂

EG aktualisiert
EG aktualisiert

Auch hier haben wir etwas geändert. Die Speisekammer hat nun eine Steckdose abbekommen (falls wir zum Beispiel mal eine Gefriertruhe dorthin stellen sollten oder oder oder). Im WC (EG) haben wir noch eine Steckdose in Fensternähe angebracht, falls wir einen Heizlüfter oder was auch immer brauchen sollten. Im Arbeitszimmer haben wir noch eine Steckdose am Lichtschalter hinzugefügt.

Im Wohnzimmer haben wir lediglich eine Steckdose mehr hinter dem Sofa geplant. Hintergrund: Mehr Steckdosen im Bereich von Multimedia (Wohnzimmerwand) brauchen wir an sich nicht, weil wir eh mit Mehrfachsteckerleisten arbeiten. Diese fanden wir bis jetzt immer praktisch, weil wir durch ein einfaches Ausschalten dann alle Geräte komplett aus hatten und damit Strom sparen konnten. Hinter dem Sofa macht das allerdings schon Sinn eine Steckdose mehr zu haben (Laptop o.Ä.).

Wir wurden auch gefragt, ob wir an den Router beim Telefon gedacht haben: ja, das haben wir. Dieser befindet sich allerdings im Keller (HWR). Aus der Wand schaut dann nur noch die Telefon-Steckdose raus. Wie genau das technisch umgesetzt wird: falls es jemanden interessiert, werde ich meinen Mann fragen 😀

Am Hauseingang ist jetzt ein Doppelschalter mehr dazu gekommen: damit man den bewegungsgesteuerten Schalter draußen auch mal komplett anlassen (Besuch wird erwartet) oder ausmachen (windiges Wetter etc.) kann.

OG aktualisiert
OG aktualisiert

Im Schlafzimmer haben wir am Bett auf jeder Seite je eine Steckdose mehr hinzugefügt. Das Fehlen dieser ist euch fast allen aufgefallen, da müssen wir gestern beim Planen schon richtig müde gewesen sein 😀 Außerdem kam noch eine Steckdose direkt unter den Lichtschalter am Eingang. Die Kinderzimmer haben je einen Lichtschalter am Eingang mehr bekommen, damit von dort auch beide Lichtquellen gesteuert werden können.

Außerdem haben wir noch etwas ganz Wichtiges vergessen: das Licht auf dem Dachboden und den dazugehörigen Schalter! Die beiden haben wir dann auch noch eingeplant.

Außerdem fiel noch ein Hinweis, dass das Licht im Flur oben ungünstig platziert sei… hmm, da haben wir uns gestern bereits viele Gedanken gemacht. Da aber die Fläche recht klein ist, dort oben auch noch die Dachbodenklappe ist und wir von dieser Stelle aus auch noch etwas mehr Licht auf der Treppe hätten, war dann die Stelle doch sehr durchdacht. Es wird wahrscheinlich auch eine Leuchte mit 3 oder mehr Lampen sein, die alle einzeln ausgerichtet werden können.

Weitere Kommentare und Änderungen werden gern entgegen genommen 🙂

LG

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76 Unterschriften und andere schöne Sachen

Anträge
Anträge

Es geht immer weiter: nachdem wir gestern die paar Unklarheiten mit FingerHaus geklärt hatten, haben wir heute die Bauantragsunterlagen fertig unterschrieben und abgepackt. Auch die Anträge für Strom, Trink- und Abwasser konnten wir erledigen. Insgesamt haben wir sage und schreibe 76 Unterschriften setzen müssen (38 pro Nase)! Davon waren 30 für Bauanträge, vier für Strom, drei für Entwässerung und eine für Trinkwasser. Ich wüsste nicht was wir gemacht hätten, wenn unser Bauträger die ganzen Sachen für uns nicht vorher ausgefüllt hätte! In diesem Paragrafenwald blicken nur die wenigstens durch und das sage ich als eine vom Amt.

Nun landen morgen die Umschläge teils bei der Post, teils schon in den entsprechenden Briefkästen der Ämter. In ca. vier Wochen (Freistellungsverfahren) bekommen wir hoffentlich unsere Baugenehmigung 🙂

Außerdem lagen heute bereits die Ergebnisse unserer Radonuntersuchung im Briefkasten. Es war sehr erfreulich zu wissen, dass wir einen Wert von lediglich 18.000 bzw 11.000 Bq/m erreicht haben, von „erlaubten“ 100.000. So können wir ohne Bedenken einen Keller ohne jeglichen Schutzmaßnahmen aufstellen 🙂

Radonergebnisse
Radonergebnisse

Und noch ein Päckchen schaute heute Abend aus dem Briefkasten raus: die Musterstücke unserer Küche kamen an. So können wir nun besser unser Häuschen zur Küche anpassen 🙂

Küchenmuster
Küchenmuster

So viele gute Nachrichten, so kann‘s ruhig weiter gehen 😀

Küche: das Finale

Wir haben eine Küche 🙂

Nach unserem Termin bei Küche Aktiv hatten wir noch einen Termin am Mittwoch (17.09.2014) bei Möbel Mayer in Bad Kreuznach. Mittlerweile wussten wir schon in etwa wie unsere Küche aussehen sollte. Dennoch waren wir für neue Ideen offen und ließen deshalb dem Berater erstmal freien Raum. Leider kam da nicht sooo viel dabei raus, so, dass wir doch die gleiche Planung wie bei Küche Aktiv gemacht haben. Zum Preis kamen wir an dem Tag allerdings nicht mehr und wurden (zugegeben etwas unsanft) 15 Minuten bevor der Laden zumachte, auf einen neuen Termin vertröstet. Irgendwie hat das schon einen negativen Eindruck hinterlassen. Außerdem war der Berater null vorbereitet: er hatte bereits unsere Raumplanung da, hat sie aber noch nicht mal ins System übertragen. Auch wusste er schon welche Geräte und „Sonderschränke“ (Apothekerschrank etc.) wir uns wünschen. Die ersten 30 Minuten hat er also den Raum eingezeichnet und die Küche nach seinen Vorstellungen entworfen. Das hätte er wirklich bereits vorbereiten können, dann müssten wir nämlich nicht am Donnerstag (18.09.2014) noch einmal hin fahren.

Wie dem auch sei: wir fuhren am Donnerstag hin und haben nach 15 Minuten auch bereits den Verkaufsleiter da, der uns den möglichen Preis berechnete.

Natürlich wollten Sie von uns wissen, wie hoch unser bisheriges Angebot liegt. Da wir als Käufer keinerlei Ahnung hatten was die Küche nun wirklich wert war und man das anders kaum von einem Verkäufer rausbekommt, haben wir einfach einen viel niedrigeren Betrag genannt. Darauf hat der Verkäufer etwas schlucken müssen.

Das Angebot lag am Ende ca. 1.000 € unter dem wirklichen Betrag von Küche Aktiv (… NACH Abzug des FH-Gutscheins i.H.v. 2.000 €). D.h. der reelle Wert des Gutscheines ging hier definitiv verloren…

Darauf schrieben wir eine Email an unseren Berater von Küche Aktiv, mit dem Hinweis die Preisgestaltung entsprechend anzupassen. Dort wiesen wir außerdem noch auf einen anderen Punkt hin:

bei unserer Besprechung (Küche Aktiv) wurden wir darauf hingewiesen, dass es ab Oktober eine Preiserhöhung gibt. Das kam uns etwas spanisch vor, solche Druckmittel haben zwar nicht zu der restlichen Beratung des Herrn Gr. gepasst, aber was sollte es sonst sein? Also fragten wir im Fingerhaus-Forum mal rum, ob jemand auf das Gleiche hingewiesen wurde. Ein Paar meldete sich, sie hätten auch einen entsprechenden Hinweis bekommen, allerdings hieß es die Preiserhöhung käme erst im Januar!

Ebendies erfragten wir beim Herrn Gr.

In der sehr nett und sachlich formulierten Antwort hieß es, wir würden einen mega-super-duber-sonder-Preis bekommen (der glatt 500 € unter dem Angebot von Möbel Mayer lag), vorausgesetzt wir unterschreiben bis Ende September. Das wäre auch das endgültige Angebot. Zur Preiserhöhung hieß es, dass es sich wohl bei den anderen Bauherren um ein anderes Programm handelte und dort eben die Preiserhöhung erst später käme. Dagegen kann man natürlich nichts einwenden, ein bitterer Nachgeschmack bleibt allerdings leider 😦

Am Freitag (19.09.2014) fuhren wir nach Bad Vilbel, dort hatten wir einen weiteren Termin bei „Küchen Walther“ (ja, es war eine küchenreiche Woche!). Beim Feierabendverkehr durch Frankfurt haben wir von Wiesbaden aus (wir fuhren erst nach der Arbeit hin) etwas über eine Stunde gebraucht, waren aber pünktlich dort. Der Berater Herr Sch. war sehr sympathisch und offen. Er nahm alle unseren Wünsche auf, gab uns den einen oder anderen preisunabhängigen Ratschlag. Nach ca. 20 Minuten hieß es dann aber auf einmal: „vielen Dank, ich arbeite aber etwas anders als die restlichen Berater, ich mach Ihnen in Ruhe demnächst ein Angebot und sie können dann anschließend wieder zu mir kommen… so Mitte nächster Woche“. Es ist im Prinzip eigentlich positiv, denn so müssen wir nicht unnötig so lange rumsitzen, während die Berater die Ideen digital umsetzen. Dennoch haben wir uns geärgert, denn all das hätten wir auch per email/Telefon klären können. Bei der Terminvereinbarung wusste er nicht mal wo wir her kamen. Bei einer noch längeren Anreise wäre ich schon stinkig gewesen, wenn man dann doch mit leeren Händen heimgeht.

Wie dem auch sei: für ihn war es nämlich nicht von Vorteil, denn so sind wir am Samstag (20.09.2014) noch nach Kastellaun zu „Möbel Preiss“ gefahren und haben da ein schönes Angebot bekommen und direkt zugeschlagen 🙂

Unsere Beraterin Frau B. war ebenfalls sehr sympathisch, ehrlich (hat uns auf einige Sachen von der Planung bei Küche Aktiv hingewiesen, die leider vom Herrn Gr. nur zum Verkauf rein optisch reingenommen wurden, praktisch so aber gar nicht umsetzbar wären), die Chemie hat einfach gestimmt. Wir wurden auch ziemlich am Anfang nach unserer Preisvorstellung gefragt, die wir auch ehrlich beantworteten. Wir sagten auch, dass wir bereits bei vier anderen Anbietern waren und eigentlich auch bald zuschlagen würden, solange der Preis stimmt.

Nach etwa drei Stunden Planung waren wir soweit, dass der Verkaufsleiter (der übrigens immer wieder vorbei kam und somit auf eine sehr angenehme Art und Weise präsent war) ein Angebot abgeben konnte. Das Angebot lag nun noch mal knapp 1.000 € unter unserem letzten Stand von Küche Aktiv mit FH-Gutschein (es waren also ca. 3.000 € ohne). Es wurde allerdings von Anfang an gesagt, dass dieser Preis lediglich gilt, wenn wir am selben Tag unterschreiben. Ja, auch das war eher eine Verkaufsmasche, vermutlich hätten wir den Preis auch später noch bekommen. Allerdings waren wir mit dem Preis und der Beratung sehr zufrieden, so dass wir so oder so zugeschlagen hätten. Wir hatten keine Lust mehr von Geschäft zu Geschäft rum zu fahren 😀

Fazit: tolle Küche, super Geräte (Miele, Franke und AEG), klasse Beratung und Service und: FingerHaus-Küchen-Gutschein ist leider nicht wirklich effektiv 😉

Ach, hier noch unsere Küche 🙂
Front: Magnolia, Arbeitsplatte: Eiche provence

Die Sicht vom Esszimmer aus
Die Sicht vom Esszimmer aus
Linke Küchenseite (rechts Speisekammer, links Esszimmer)
Linke Küchenseite (rechts Speisekammer, links Esszimmer)
rechte Küchenseite (rechts Esszimmer, links Speisekammer)
rechte Küchenseite (rechts Esszimmer, links Speisekammer)
Die Sicht von der Speisekammer aus
Die Sicht von der Speisekammer aus

Neuigkeiten

Unterlagenhaufen
Unterlagenhaufen

Es gibt endlich Neuigkeiten! Diese Woche am Mittwoch (17.09.2014) haben wir einen Riesenpaket im Briefkasten gehabt: unsere Bauantragsunterlagen waren da!! Dabei lagen auch die Möbelpläne und Trinkwasser- und Abwasseranträge. Es geht endlich weiter! Bis jetzt kamen wir aber nur dazu alles durchzulesen und paar Sachen aufzuschreiben, die wir demnächst bei FingerHaus erfragen wollen.

Aber an alle, die sich erstmal erschrecken sollten, weil das Unterlagenpäckchen ca. 6 cm hoch war: es sind im Prinzip drei Ausfertigungen für den Bauantrag (+ eine Ausfertigung für die Bauherren), drei Möbelpläne (fast für jeden Raum ein einzelnes Blatt), drei Ausfertigungen für den Abwasserantrag und eine Ausfertigung für den Trinkwasserantrag. Es sind also lediglich drei verschiedene Sachen zum genauen Studieren (ca. 20 Seiten), der Rest wiederholt sich, daher haben wir es nur oberflächlich kontrolliert.

Außerdem war am gleichen Tag noch etwas anderes in der Post: die Ergebnisse unserer Bodenuntersuchung (GAGV). Neben einem tabellarischen Gutachten war noch alles in Textform zusammengefasst. Auch eine Gründungsempfehlung lag bei.
Dennoch hatten wir nur Bahnhof verstanden 😀

Also riefen wir am nächsten Tag einfach die Zentrale der GAGV an und baten das für uns Laien zu erklären worauf wir achten sollten und ob wir z.B. den Boden austauschen müssten.

Es kam raus, dass unser Boden im Prinzip ok ist. Er sei zwar nicht der beste, weil es ein Lehmboden ist, aber dafür hätte er eine steife Konsistenz, wodurch eine gleichmäßige Setzung des Gebäudes zu erwarten sei.
Das Einzige ist, dass die Schicht 3 (ganz unten) dann ein Gründungspolster von 40 cm bekommen sollte. Das soll aber nichts Außergewöhnliches sein und wird in der Regel bei den meisten Bauvorhaben gemacht (d.h. hier werden bei uns zumindest nicht die Kosten der Erdarbeiten gesprengt).
Wichtig ist auch: wir bräuchten entweder eine Drainage oder eine weiße Wanne. Aber das haben wir ja eh bereits mit eingeplant.
Und für später fiel ein sehr wichtiger Hinweis: wenn die Baugrube ausgehoben und das Gründungspolster gelegt wurde, sollte dann der Boden (also das Loch) vor Witterungseinflüssen geschützt werden und da drin sollen keine schweren Maschinen mehr fahren.

Für uns war es wichtig rauszuhören, dass:

  • unser Boden nicht der beste aber durchaus ok ist,
  • wir ein Gründungspolster von 40 cm brauchen,
  • eine Drainage oder eine weiße Wanne ist für uns Pflicht und
  • wir die Baugrube vor Witterung schützen müssen und nach Verdichtung nicht mit schweren Geräten befahren dürfen.

So viel Neues ist bei uns in der kurzen Zeit passiert 🙂

Nun werden wir nach einem Telefonat mit FH nächste Woche die Anträge unterzeichnen und abschicken.
Insgeheim geben wir die Hoffnung nicht auf, dass unsere Termine vielleicht etwas vorgezogen werden… schön wäre es jedenfalls 🙂

Inoffizielle Vorbemusterung

Was macht die Bauherrin, wenn sie sonst keine Sorgen im Leben hat? Richtig, sich unnötig „schon mal im Voraus“ Gedanken machen.

So lief es in etwa ab. Ich merkte, dass ich immer seltener abends sorglos einschlafen konnte. Der Grund: welche Fliesen sollen denn in unseren Bädern Platz finden? Und wie soll die Badewanne oder das Waschbecken aussehen?? Und wird uns da der Standard reichen oder müssen wir hierfür auch tiefer in die Tasche greifen? Diese Unsicherheit machte mich ganz kirre. Und was ist, wenn uns die Zeit bei der Bemusterung für eine sichere Entscheidung nicht ausreicht?

Glücklicherweise habe ich im FingerHaus-Forum von einem anstehenden Bauherreninfotag bei FingerHaus erfahren. Das war es! Ein Termin bei „Küche Aktiv“ in Korbach wurde für den Samstag (13.09.2014) ebenfalls ausgemacht, so konnten wir neben einer kleinen Vorbemusterung uns auch eine Küche planen lassen.

Nach einem 5-stündigen Abstecher beim Küchenstudio fuhren wir zum FingerHaus-Werk. Hier sollte noch erwähnt werden, dass wir bereits an einem Bauherreninfotag in Februar teilnahmen und uns alle möglichen Vorträge angehört und die Produktion angesehen haben. Uns interessierte diesmal wirklich nur die Bemusterungsausstellung.

Noch bei der Parkplatzsuche erspähten wir unseren Hausverkäufer Herrn Bl. Eigentlich war er schon auf dem Nach-hause-Weg, kehrte aber um, um uns noch zu begrüßen, anscheinend wusste er noch wer wir waren. Sehr schön, wenn man nach einem unterschriebenen Vertrag nicht einfach abgeheftet wird 🙂

Nach einem leckeren Essen im Mittags-Zelt, trafen wir auf dem Weg zur Ausstellung auf unseren Architekten Herrn Br. 🙂 Auch er grüßte uns und machte den Anschein uns noch zu kennen. Wir hoffen jedenfalls, dass es jedem Bauherrn so geht oder, dass wir den FH-Mitarbeitern zumindest positiv im Gedächtnis bleiben. Einen Anlass zum Gegenteiligen haben wir zumindest bis jetzt nicht geliefert 😀

Im Bemusterungszentrum ging‘s gleich los. Wir saugten das Gesehene auf und machten, von (für uns) wichtigen Sachen Bilder. Bei den Treppen mussten wir leider erfahren, dass man die Setzstufen nicht kostenneutral andersfarbig (weiß) gestalten kann. Das wird wohl etwas kosten.

Dafür gab es Positives bei den Fliesen: es war eine Meeega Auswahl an Wand- und Bodenfliesen, die bereits im Standard enthalten sind und somit keinen Aufpreis kosten. Ich schätz mal grob, es waren um die 30 Wand- und 20 Bodenfliesen-Muster. Und wenn man eine Wand anders gestalten möchte und vielleicht mal doch was mit einem Aufpreis nimmt: auch der hält sich in Grenzen. Die Spanne hielt sich zwischen 17€ und  37 €/m². Solang nicht das ganze Bad damit gestaltet wird, sind das wirklich peanuts.

Hier nur ein paar Fotos der Fliesen, die uns gut gefallen haben. Entschuldigt die Qualität, hatten nur  Handys da.

Bodenfliese "nature interbau" 26€/m²
Bodenfliese „nature interbau“ 26€/m²
Bodenfliese "Panorama Osmose" 23€/m²
Bodenfliese „Panorama Osmose“ 23€/m²
Standard Bodenfliese schwarzgrau
Standard Bodenfliese schwarzgrau
Wandfliese Deko grau-grün-weiß für ca 20-30€/m² (Preis zu unscharf :(  )
Wandfliese Deko grau-grün-weiß für 20-30€/m² (Preis zu unscharf 😦 )
Wandfliese Deko grosses Mosaik grün, Preis auf Anfrage
Wandfliese Deko grosses Mosaik grün, Preis auf Anfrage
Wandfliese "Indian Grohn" caffee 21€/m²
Wandfliese „Indian Grohn“ caffee 21€/m²
Standard Wandfliese weiß
Standard Wandfliese weiß
Standard Wandfliese mit Streifen
Standard Wandfliese mit Streifen

Auch haben wir uns Sanitäranlagen angeschaut. Hier konnten wir glücklicherweise eine Badewanne für meinen großen Bauherren finden. Auch wenn er nicht außerordentlich groß ist (186 cm), so war aber unsere bisherige Badewanne (170*70 oder sowas) doch viel zu klein für ihn. Entweder hat er viel zu weit oben rausgeguckt oder aber die Knie durften draußen bleiben. In dieser Badewanne hat er sich aber sehr wohl gefühlt 🙂

Badewanne Galatea S226 Hansa Matrix (175x105 cm)
Badewanne Galatea S226 Hansa Matrix (175×105 cm)

Auch haben wir die Standard-Waschbecken für das Bad im OG und das Gästebad im EG angeschaut.

Waschbeckenauswahl Bad EG: Keramag Renova Nr. 1 (50 cm) V&B Omnia Classic (50 cm) Duravit D-Code (55 cm)
Waschbeckenauswahl Bad EG:
Keramag Renova Nr. 1 (50 cm)
V&B Omnia Classic (50 cm)
Duravit D-Code (55 cm)

Die kleinen fürs EG wären OK, wenn wir allerdings „Geld zu viel haben“ *hahahahhahahha* wird es dann doch dieses Waschbecken werden.

Waschbecken Bad EG Alternative: Creativbad Minimo Hansy Ronda (60 cm)
Waschbecken Bad EG Alternative:
Creativbad Minimo Hansy Ronda (60 cm)

In das Hauptbad kommt definitiv etwas anderes rein, eventuell diese kleine aber feine Ausführung (75cm).

Waschbecken Bad OG
Waschbecken Bad OG

Ein doppeltes oder gar zwei Waschbecken wollten wir nicht haben. Momentan reicht auch ein 60-er vollkommen aus, also wird auch so etwas sicher absolut ausreichend sein. Wir mögen beide diese seitliche „Ablage“.

Noch eine kleine „Geldverschwendung“ (die aber zugegebener Maßen ein ganz tollen Effekt hergezaubert hatte) hat der Bauherr entdeckt. LEDs für (z.B.) die Badezimmerdecke, die von Rot bis Blau in allen möglichen Farben leuchten. An sich eine Spielerei aber man merkte, wie sich auf einmal die Augen entspannten, wenn sich die Farbe entsprechend wechselte (Blau oder Grün z.B.)… dazu noch ein Schaumbad…. Naja, mal schauen was das Budget am Ende her gibt und wieviel das Ganze kostet.

LED Spielerei
LED Spielerei

Weitere interessante Sachen haben wir ebenfalls entdeckt. Wie zum Beispiel dieser Klopapierversteck (gut bei unserer Katze)…

Klopapierversteck
Klopapierversteck

… oder die Rinne für die geplante frei begehbare Dusche

Duschrinne
Duschrinne

Als wir gegen 17:15 schon beinahe aus dem Zentrum gejagt wurden (weil wir so ziemlich die letzten und einzigen dort waren), sind wir noch mal schnell zu den beiden Musterhäusern. Dort wollten wir uns genauer eine Lösung für einen ebenerdigen Terrassenausgang bei einer Steinterrasse anschauen, von der uns unser Architekt erzählt hatte. Hier das Bild:

Terrassenausgang
Terrassenausgang

Und einen Rampenzugang für eine spätere Planung haben wir festgehalten, bevor wir heimfuhren.

Hauseingangsrampe
Hauseingangsrampe

Hundemüde kamen wir gegen 20 Uhr nach Hause. Seitdem kann aber die Bauherrin viel ruhiger schlafen. Die einzige Sorge, die bleibt, ist die spätere „Qual der Wahl“ 🙂

Küchenplanung Teil 2

Am Samstag, 13.09.2014 um 6:30 klingelte der Wecker. Mühsam standen wir auf, nix mit Ausschlafen an einem Samstag: ab geht’s zur Küche-Aktiv nach Korbach-Meineringhausen!

Nach knappen 3 Stunden Fahrt und ca. 11 Blitzern waren wir da. Herr Grawe, unser Küchenplaner, erwartete uns schon.

Ich kann nicht sagen, dass die nächsten 5 Stunden wie im Flug vergingen, die Zeit war es aber wert. Wir wurden sehr ausführlich, fair und ehrlich beraten. Nicht jeder Berater würde von einer kostspieligen Sache, wie das Bora-Abzugssystem abraten, wenn es für den Kunden nicht das Optimale ist.

Trotz anfänglicher Begeisterung und fester Absicht dafür auch etwas Geld zu investieren, kam das Bora-System für uns nicht in Frage. Erstens weil wir ein Umluft-System bräuchten und in unserer Konstellation die Saugleistung dann nicht ausreichend wäre. Hier war man uns ehrlich gegenüber und gab zu, dass diese Lösung ordentlich nur bei niedrigen Töpfen funktioniert. Außerdem waren wir sehr enttäuscht von der Lautstärke. In vielen Foren konnte man lesen, dass das Bora-System ja super leise im Vergleich zu einer Haube sei… davon haben wir nichts bemerkt. Uns wurde das Bora Classic und Basic vorgeführt, wir waren von beiden enttäuscht.

Unser Küchenberater hat sich aber auch Zeit genommen uns alle möglichen Bestandteile live zu zeigen und war mit seiner Meinung trotz einiger Tipps alles andere als aufdringlich. Viele Hinweise und eigene Ideen haben wir dankbar angenommen. Am Ende der Planung entstand wirklich eine traumhafte Küche mit tollen Geräten! Dass wir so viele nützliche Dinge in unserer kleinen Küche ohne zu quetschen unterbringen können, hätten wir nicht gedacht.

Der einzige Haken, der am Ende blieb, war (natürlich wie immer) der Preis. Wir können nicht sagen, dass dieses Preisniveau nicht angemessen sei, allerdings wären uns 2-3 T€ weniger lieber gewesen. Aus diesem Grund haben wir noch nicht zugeschlagen. Wir nahmen das Angebot mit und werden nun Vergleichsangebote einholen.

Was die Transparenz bei Küche Aktiv betrifft, da gibt es absolut keine Probleme. Unser Angebot wurde uns (ohne eigene Anfrage) ausgedruckt. Die Preisaufstellung wurde samt Gerätebezeichnung mitgegeben. Es macht bis jetzt den Anschein, dass das Angebot sehr gut gewesen ist. Da gibt es wohl keine Bedenken, die Konkurrenz könnte etwas Günstigeres bieten.

Wir waren (und sind nach wie vor) von Küche Aktiv und unserem Berater begeistert. Mal schauen was die Konkurrenz bieten kann. Bis jetzt ist allerdings dieses Angebot auf Platz 1 🙂

Gegen 15 Uhr ging es dann zu unserer inoffiziellen Vorbemusterung nach Frankenberg zum Bauherreninfotag bei Fingerhaus. Hierzu kommt demnächst ein eigener Post mit Bildern!!

Küchenplanung Teil 1

Nachdem wir am Donnerstag (04.09.2014) umzugsbedingt unseren Wohnort und unsere Autos umgemeldet haben, ist uns eingefallen, dass wir ja für Freitag noch keine Termine im Küchenstudio hatten!! Schnell am Telefon konnten wir noch im „Küche Creativ“ einen Termin, allerdings erst am Nachmittag um 15 Uhr ergattern. Um vorher schon mal die Zeit zu nutzen sind wir allerdings noch zu „Möbel Mayer“. Dort hatten wir sogar Glück und erwischten noch einen freien Küchenplaner. Da wir zeitlich etwas eingespannt waren, gingen wir also nur das grobe durch und hörten aber schon den „von-bis“ Preis raus. Außerdem haben wir uns noch einige Tipps bezüglich einiger Geräte geholt. Der nachfolgende Termin findet nun am 17.9. statt.

Anschließend haben wir uns auf den Weg zu „Küche Creativ“ gemacht. Dort waren wir anfangs etwas irritiert: uns empfing ein Berater, der es ständig betonte nicht bei diesem Laden zu arbeiten! Nach 20 Minuten Werbe-Bla-Bla stellte sich heraus, dass es ein sogenannter „Vertreter der Industrie“ war.

Text von der Homepage der Küche Creativ:

Nur vom Do 04. bis Sa 06. Sept. bietet sich Ihnen in Bad Kreuznach bei Küche Creativ eine einmalige Gelegenheit.

In unserer Ausstellung sollen einige neue Modelle gezeigt werden, die wir auf DER Küchenmesse im Herbst bestellen werden. dabei bieten wir erstmalig 25 Küchen-Interessenten, die Möglichkeit, mit uns gemeinsam Ihre individuelle Traumküche zu direkten Werkspreisen mit Ausstellungskonditionen mitzubestellen.

Bewerben Sie sich jetzt unter Telefon […].

Nur an diesen drei Tagen sind Vertreter der Industrie vor Ort bei Küche Creativ, die darüber entscheiden, ob Ihre Küche dafür in Frage kommt.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Zu dem bekannt guten Küche-Creativ-Preis erhalten Sie noch einen zusätzlichen Ausstellungsnachlass. Ganz egal, wie Ihre Küchenwünsche aussehen. Sie stellen Ihre Traumküche mit den Küchenspezialisten von Küche Creativ zusammen.

…und Sie brauchen die Küche erst bis Ende 2016 abzunehmen.  Finanzielle Planungssicherheit beim Bau für über zwei Jahre! Wer bietet Ihnen das noch außer Küche Creativ. 

Sie sehen, es lohnt sich! 

Musterküchen-Sammelbestellung bei:

Küche Creativ

Es wurde uns angepriesen eine super-duper Küche mit allen möglichen Extras an Schränken zu bekommen, wobei wir lediglich den Preis für 08/15-Schränke zahlen würden. Der einzige Haken: wir sollten bis spätestens am darauffolgenden Sonntag den Kaufvertrag unterschreiben. Das schöne auch war, wir sollten den unterschreiben ohne vorher die Küche genau geplant zu haben.

Da es unsere erste Küchenplanung überhaupt war, kam es für uns natürlich nicht in Frage. Also haben wir es sogar geschafft einen Termin bei einem „richtigen“ Mitarbeiter und Küchenplaner zu bekommen. Dieser war super nett, absolut nicht aufdringlich und sehr ehrlich. Neben der ganzen Küchenplanung und allerlei nützlicher Tipps, hat er uns auch durch die Blume klar gemacht, dass wir den vorhin genannten Küchenpreis selbst im günstigsten Fall kaum erreichen würden. Als er hörte, dass es unsere erste Küchenplanung war, hatte er für unsere unsichere Haltung vollkommen Verständnis und riet uns nur sich umzuschauen und dann eventuell noch mal später auf ihn zuzukommen. Die Visitenkarte haben wir eingepackt.

Nächste Planung: Küche Aktiv bei Korbach am Samstag (13.09.2014) mit einem Termin beim Herrn Gr. Es war ein sehr gelungener Termin (mit einem Abstecher zum Bemusterungszentrum am Bauherreninfotag), weitere Details kommen im nächsten Post, es sind zu viele Sachen zu erzählen 🙂

2. Vorabzüge – Rin in die Kartoffele: die zweite

Letzten Dienstag (02.09.2014) fragte sich die Bauherrin, ob die Vorabzugspläne denn in der Form eigentlich schon für eine Küchenplanung geeignet wären. Zu diesem Zweck rief Sie ihre FH-Beraterin Frau G. in Frankenberg an. *Schwups* wurde uns gleich mitgeteilt, dass eigentlich bereits die zweiten Vorabzüge schon fast auf ihrem Wege zur Post sind und man uns dann einfach die entsprechenden Küchenpläne im besseren Format dazu legen würde!

*YAY* Es geht rasend schnell weiter 🙂 Am Mittwoch lagen bereits die Unterlagen im Briefkasten! Toll! Die Kontrolle verlief diesmal etwas schneller: erst wurden die von uns gewünschten Änderungen kontrolliert und anschließend der „alte“ Stand nachgeprüft. Alles hat gepasst.

Und nun kommen wir wieder zu den Kartoffeln:

Da uns die letzte Mehr- und Minderrechnung etwas umgehauen hatte, haben wir beschlossen den Kniestock doch wieder auf 1,30 m abzusenken. Nach dem langen Hin und Her kamen wir zum Entschluss, dass die 4T € woanders doch effizienter untergebracht sein könnten. Also, aktueller Stand: Kniestock = 1,30 m und solange uns nicht in den nächsten Tagen/Wochen die erleuchtende Erkenntnis trifft, dass ein höherer Kniestock – aus welchen Gründen auch immer –  überlebensnotwendig sei, bleibt es dabei.

Des Weiteren haben wir unser 3 m Lichtband im Wohnzimmer ohne Zwischentrennung, d.h. als ein festes Glaselement einplanen lassen. Es gefällt der Bauherrin besser so und bei einer automatischen Be- und Entlüftungsanlage und weiteren Fenster im Ess-/Wohnbereich, bliebe dieses Fenster wohl eh ungeöffnet. Folgerichtig haben wir auch das Rollo von diesem Fenster abbestellt. Zugegeben, das geschah aus Spargründen. Allerdings ist diese Wand nach Nord-Osten ausgerichtet, so dass wir dort nur morgens und eher im Sommer die direkte Sonneneinstrahlung haben werden. Da stört es uns eigentlich nicht und das Zimmer dürfte sich dadurch auch nicht aufheizen.

Kniestockbedingt wurden noch weitere Kleinigkeiten angepasst, damit das Außenbild stimmig ist. Auch die Hauszugangsrampe wurde entsprechend mit einzelnen, gut verteilten, Stufen eingezeichnet. Außerdem haben wir eins der Regenrohre umgesetzt und werden uns dadurch einige Meter Leitungen sparen.

IMG_1930 IMG_1931

Noch am Donnerstag (04.09.2014) haben wir also die zweiten Vorabzüge unverändert und unterschrieben an Fingerhaus zurück geschickt. Am Samstag war wieder Post im Briefkasten! Doch sooo schnell kann selbst Fingerhaus nicht arbeiten 😀 Das war die entsprechende, nachgereichte Mehr- und Minderkostenrechnung. Mittlerweile sind wir von 12T € auf 6T€ runter. Darunter enthalten ist allerdings noch die Radonschutzfolie, die wir hoffentlich nicht brauchen werden (-3T €).

Am Freitag waren wir dann noch in 2 Küchenstudios aber dazu schreibe ich demnächst einen eigenen Beitrag 🙂

Radonmessung

Letzten Samstag waren schon unsere Radonmessgeräte in der Post. Dabei handelte es sich um zwei ca. 3-4 cm im Durchmesser große und 1 cm flache Zylinder.

Lieferinhalt
Packungsinhalt

Voller Vorfreude haben wir uns ein paar Werkzeuge und Utensilien geschnappt und sind zum Grundstück gefahren. Juhu, wir kommen unserem Haus immer näher!!

Am Bauplatz mussten wir die zwei vorgebohrten 5 m tiefen Bodengutachten-Löcher auf ca. 1 m verfüllen. Hier gab es allerdings kleine Komplikationen… an alle Bauherren, die solch eine Messung selbst durchführen wollen: achtet beim Verfüllen der Löcher darauf WAS ihr alles reinschmeißt 😀

Bei uns waren nämlich im Boden (etwas lehmig) kleine bis größere Steinchen. Ein solcher hat sich aber beim Verfüllen des ersten Lochs leider dermaßen quer gestellt, dass wir auf einmal nur noch bei einer Tiefe von 60 cm  waren. Ca. 1,5 Stunden lang haben wir dann mit Hilfe aller möglicher angeschleppten Gerätschaften (btw. Danke Chris!) das Loch nun doch auf 90-100 cm gebracht. Das zweite Loch war dann – dank unserer dazu gewonnener Erfahrung – innerhalb von 3 Minuten fertig verfüllt…

Die Löcher vom Bodengutachten
Die Löcher vom Bodengutachten
Das Loch verfüllen
Das Loch verfüllen…

Die luftdichte Verpackung aufgemacht, Faden an das Messgerät angebunden,

Messgerät befestigen
Messgerät befestigen

… auf die entsprechende Tiefe runtergelassen (dort am Boden abgelegt).

80-100 cm Tiefe sind pflicht
80-100 cm Tiefe sind pflicht

Oben den Faden befestigt, das Loch zu,

Das Loch anschließend zumachen und den Faden sichern
Das Loch anschließend zumachen und den Faden sichern

… die Uhrzeit, das Datum und die entsprechenden Himmelsrichtungen im beiliegenden Formular eingetragen. Fertig! In 2-3 Wochen werden wir die Geräte rausholen, wieder das Datum und die Uhrzeit aufschreiben und für die Auswertung an die Firma schicken. Kinderleicht.

Das Ganze hätte wohl nur 10 Minuten gedauert, aber hinterher ist man immer schlauer 🙂